CREEDENCE, FOGERTY & ICH

CREEDENCE, FOGERTY & ICH ist der Titel meiner persönlichen CCR-Story.
Seit 1969 bin ich Fan von Creedence Clearwater Revival, deren musikalischer Kopf John Fogerty war.
Seither begleitet mich diese Musik.
Über Creedence, Fogerty, ihre Musik und über das, was es von meiner Seite zu erzählen gibt.

CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL (1968-1972)
Das waren
Stuart Alden ‚Stu‘ Cook, geb. 25.04.1945
Thomas Richard ‚Tom‘ Fogerty, geb. 09.11.1941, gestorben 06.09.1990
Douglas Ray ‚Cosmo‘ Clifford, geb. 24.04.1945 und
John Cameron Fogerty, geb. 28.05.1945

CCR waren in der amerikanischen Rock-und-Pop-Geschichte eine der erfolgreichsten Bands.
Heute gelten CCR als Kultband der späten 60er/frühen 70er Jahre.
Die Band aus der Kleinstadt El Cerrito in der Nähe von Berkeley in Kalifornien spielte unter dem weltbekannten Bandnamen von Dezember 1967 bis Oktober 1972. Ihre Bandgeschichte geht jedoch zurück bis in das Jahr 1959.

In ihren fünf Jahren als CCR veröffentlichte die Band sieben Langspielplatten und vierzehn Singles. Nach der Auflösung der Band wurden zwei Alben mit Liveaufnahmen und viele Best-of-Zusammenstellungen veröffentlicht.

Proud Mary, Green River, Bad Moon Rising, Down On The Corner, Fortunate Son, Who’ll Stop The Rain, Lookin‘ Out My Back Door, Hey Tonight und Have You Ever Seen The Rain sind Kompositionen von John Fogerty.

I Put A Spell On You, Suzie Q., I Heard It Through The Grapevine, The Midnight Special und Cotton Fields bekamen von John Fogerty und Creedence ein neues Arrangement und wurden als Coverversionen bekannt.

Den größten Teil ihrer Konzerte gaben CCR in Amerika. Die Band tourte auch durch Australien, Europa und Japan. In Deutschland spielte CREEDENCE in Berlin, Essen, Frankfurt/Main und Hamburg.

Zu ihren bedeutesten Konzerten zählen die Auftritte beim Woodstock-Festival in Bethel, NY., in der Royal Albert Hall in London und im Coliseum in Oakland, CA..

Innerhalb der Band kam es zu Streitigkeiten. Tom Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook wollten mehr Mitsprache; eigene Songs schreiben und auch singen. Genau das wollte John Fogerty nicht. Im Februar 1971 stieg Tom Fogerty aus der Band aus; Doug Clifford und Stu Cook bekamen was sie wollten. Beide schrieben eigene Songs für das letzte Album von CCR. Diese Phase war kontraproduktiv und brachte ein Jahr später im Oktober 1972 das endgültige Ende für CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL.

Neben Erfolg, Ruhm und Reichtum gab es dubiose Verträge mit der Plattenfirma; dazu Unzufriedenheit, Streit und Machtgehabe innerhalb der Band. Der Höhepunkt war ein siebenjähriger Rechtstreit bei dem es um nicht gezahlte Tantiemen zu Gunsten der Band ging. Am Ende bekam die Band 8,6 Millionen Dollar zugesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war die Band bereits 11 Jahre auseinander.

CREEDENCE wurde im Januar 1993 in die „Rock And Roll Hall of Fame“ aufgenommen.
Zu den Feierlichkeiten spielte der damalige Bandleader John Fogerty jedoch mit Bruce Springsteen, Robbie Robertson u.a. zusammen. Die ausgebooteten ehemaligen Bandmitglieder Doug Clifford und Stu Cook waren im Publikum, verließen aber demonstrativ während des ersten Songs den Saal.
Fogerty & Friends spielten: Born On The Bayou, Green River und Who’ll Stop The Rain.

   

Gerade mal 13 Jahre alt (ich hatte mein erstes Internatsjahr begonnen) wurde ich auf die Musik von CREEDENCE aufmerksam. In jedem Zimmer stand ein Plattenspieler; dazu viele Schallplatten. Meine Lieblingssongs hatte ich schnell gefunden: Green River und Commotion.
Es dauerte nicht lange, da wurde die Single Down On The Corner veröffentlicht.
Ab diesem Moment waren CCR meine erklärte Lieblingsband.
Die Single Proud Mary und die LP Pendulum waren Nummer 2 und 3 in meiner Schallplatten-Sammlung, die noch ganz am Anfang stand.
Leider habe ich die Band nie live erleben können; was eher meinem damaligen Alter und der Entfernung zum Veranstaltungsort geschuldet war, als dem Preis von 10 DM für ein Ticket.
Dann trennte sich CCR. Ich war 16.
CCR war, ist und bleibt „meine Band“ und „meine Musik“.
Erst später kaufte ich weitere LPs und vergrößerte so meine Sammlung.

JOHN FOGERTY (1972-heute)

JOHN FOGERTY, ehemaliger Bandleader von Creedence Clearwater Revival, ist seit Oktober 1972 Solo-Künstler und gilt als einer der einflussreichten Gitarristen und Songschreiber der heutigen Musikgeschichte.

Aus seiner Feder stammt der Song Rockin‘ All Over The World, der auf seinem Mitte der 70er Jahre erschienenen Album zu finden ist. Die weitere Karriere kam ins Stocken; Prozesse mit der Plattenfirma blockierten seine künstlerischen Fähigkeiten.

Immer wieder neue gerichtliche Auseinandersetzungen, der anhaltende Ärger mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern Doug Clifford und Stu Cook und der Knebelvertrag mit seiner Plattenfirma den er nie und nimmer erfüllen konnte, ließen ihn in der Versenkung verschwinden.
So ist es eher einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass ihm seine heutige zweite Ehefrau Julie über den Weg lief. Sie schaffte es, ihn wieder auf alte Pfade zurückzuführen. Und John hat wieder Spaß an der Musik. Auch die Streitereien mit seiner ehemaligen Plattenfirma sind zu den Akten gelegt.
Was übrig geblieben ist, ist der Streit mit seinen ehemaligen Freunden Stu Cook und Doug Clifford. Eine Annäherung nach so vielen Jahren scheint nicht möglich zu sein.

Zwei neue Alben in den 80ern bescherten wieder Beachtung; aber auch wieder neue gerichtliche Auseinandersetzungen, die sich wieder über Jahre hinzogen.
In den 90ern feierte Fogerty ein glanzvolles Comeback, das mit einen der begehrten Grammys belohnt wurde.

In über vierzig Jahren veröffentlichte JOHN FOGERTY acht Alben, darüber hinaus Live-Alben und Best-of-Zusammenstellungen. In dieser Zeit gab es auch zahlreiche Single-Auskopplungen.

JOHN FOGERTY tourt heute regelmäßiger denn je.
Besonders hervorzuheben sind seine Liveauftritte mit einer All-Star-Band in Los Angeles, CA. (31.01.1985), sein Auftritt mit Keith Urban anläßlich der MTV-Produktion Crossroads (20.01.2005) und seine Auftritte bei den Veranstaltungen Night Of The Proms (2010).
Er gab auch viele Konzerte in Deutschland.

Für mich verlief die Solo-Karriere von John Fogerty anders als erwartet.
Ganz im Gegensatz zu seiner sehr erfolgreichen Creedence-Zeit lieferte er nun keine Hits mehr wie am Fließband. Als Fan musste ich mich in Geduld üben. Und warten, lange warten.
Fogerty stellte seine Fans mit seine Veröffentlichungen, meist in großen zeitlichen Abständen, auf eine harte Probe.
Ohne neue Musik, ohne Neuigkeiten verschwand Fogerty für mich von der Bildfläche und ich fühlte mich wie in einer Sackgasse.

Begeisterung und Treue für die Band und die Musik blieben all die Jahre.
Mit dem was noch auf  mich zu kam, habe ich ich niemals mehr gerechnet.

1997: Für Fogertys erstes Konzert in Deutschland hatte ich ein Ticket, musste aber leider krankheitsbedingt zu Hause bleiben.
1998: Ein Wunsch geht in Erfüllung. Endlich. Fogerty live !
Zwei Konzertbesuche in Malmö und Göteborg.
Schon vor dem ersten Konzert ergab sich der glücklicher Zufall, Fogerty an der Halle zu treffen und ein Autogramm mit Widmung zu bekommen. Es blieb auch Zeit ein paar Worte zu wechseln. Nach dem Konzert traf ich noch zwei Musiker seiner Begleitband, von denen ich ebenfalls Autogramme bekam.
Während der beiden Konzerte gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf.
Würden diese beiden Konzerte meine ersten und letzten Fogerty-Konzerte sein.
Die Konzerte waren unbeschreiblich gut und ein Autogramm gab’s ja auch.

Es ging weiter:

2000: Konzertbesuch in Köln (Großveranstaltung zusammen mit ‚Frau Dreher‘).
2005: Konzertbesuche in Oslo, Malmö, Kopenhagen, Köln und Amsterdam.
2006: Konzertbesuche in Bonn und Amsterdam.
In Bonn war ich außerdem auf eine Einladung eines regionalen Rundfunksenders Gast beim fast eineinhalb-stündigen Soundcheck.
2007: Konzertbesuche in London, Mainz, Paris und Zürich.
In Zürich gehörte ich völlig unerwartet zu der Gruppe, die zu einem Meet & Greet bei Fogerty zugelassen wurde. Hier bekam ich mein zweites Autogramm mit Widmung von John Fogerty.
2008: Konzertbesuche in Bonn, Frankfurt und London.
2009: Konzertbesuche in Luzern und Esslingen.
2010: Konzertbesuche in Zürich, Mainz und Trier.

STU COOK & DOUG CLIFFORD (1974-heute)

Die beiden anderen Protagonisten STU COOK und DOUG CLIFFORD blieben nach dem Ende von Creedence Clearwater Revival privat und musikalisch eng verbunden, aber es war ein langer Weg bis sie ihre aktuelle Band
CREEDENCE CLEARWATER REVISITED gründeten.

Zunächst unterstützen beide die Produktionen von Tom Fogerty.
DOUG CLIFFORD veröffentlichte sein Solo-Album mit Single.
Musikalisch trommelte DOUG CLIFFORD dann u.a. bei dem Sir Douglas Quintett.
STU COOK spielte Bass bei Southern Pacific.
Gemeinsame musikalische Stationen von DOUG CLIFFORD und STU COOK waren die Don Harrison Band. Darüber hinaus waren sie auch bei Produktionen von Mark Spoelstra und Russell DaShiell dabei.

Mit der Gewissheit, dass es weder eine persönliche Annäherung noch eine musikalische Wiedervereinigung mit John Fogerty geben wird gründeten DOUG CLIFFORD und STU COOK 1995 ihre neue Band; nämlich CREEDENCE CLEARWATER REVISITED.
Namentlich sehr nahe am Original, was natürlich wieder Ärger und erneute Rechtsstreitigkeiten nach sich zog, musste die Band zeitweise sogar einen anderen Namen tragen.

Ursprünglich auf fünf Jahre festgelegt ist ihr Projekt zu einer feste Größe geworden, das seit über zwanzig Jahren auf Tour ist. Sie spielen die alten Creedence-Hits (alle von ihrem ‚Feind‘ John Fogerty geschrieben oder arrangiert) rauf und runter.

Da sich diese Bandformation eher als Liveband sieht und fast ständig auf Tour ist, beschränken sich ihre Veröffentlichungen an Tonträgern auf ein Live-Doppelalbum sowie einen einzelnen Song, der für einen speziellen Sampler eingespielt wurde.

CREEDENCE CLEARWATER REVISITED touren weltweit und waren auch mehrmals in Deutschland zu Konzerten. Letztmalig im Jahr 2003.
Nach personellem Wechsel touren REVISITED in der Besetzung Stu Cook, Doug Clifford, Steve Gunnar, Kurt Griffey und Dan McGuinness auch 2018.

Dank der frühen Information zur bevorstehenden Deutschland-Premiere nutzte ich die Gelegenheit mit Freunden ein Konzert der Tournee von STU COOK, DOUG CLIFFORD und ihrer Band zu besuchen … und es ging noch mehr.

1996: Konzertbesuch in Bayreuth;
einschließlich einem Treffen mit STU und DOUG. Eine gute Stunde lang erzählten sie und beantworteten aus ihrer Sicht unsere Fragen.
1998: Konzertbesuche in Offenbach und Nürnberg;
beide Male traf ich STU, DOUG und ihre Band backstage.
2003: Konzertbesuche in Pratteln und Wiehl;
auch dieses Mal hatte DOUG Zeit für ein Schwätzen.

Fünf Konzerte von REVISITED und die persönlichen Begegnungen mit STU, DOUG und den anderen Musikern bleiben mir in guter Erinnerung.

TOM FOGERTY (1971-1990)

TOM FOGERTY, der ältere Bruder von John Fogerty, fühlte sich während seiner Zeit bei Creedence in die zweite Reihe gedrängt und mit seinen musikalischen Ideen nicht verstanden.
Im Februar 1971 verließ TOM die Band und startete seine Solokarriere.
Er veröffentlichte acht Alben sowie zahlreiche Singles. Keine konnte sich erfolgreich in den Charts platzieren.
Zu Live-Konzerten trat er mit verschiedenen eigenen Bands auf.
TOM FOGERTY verstarb am 6.9.1990.

Hätte ich ihn auch noch persönlich kennengelernt, wäre die ganze Geschichte wohl perfekt. So ist sie es nicht.
Zu TOM FOGERTYs Sohn hatte ich Kontakt, hatte ihn später sogar in San Francisco kennengelernt.

ICH

Ein Leben für CREEDENCE ? Nein. – Eher ein Leben mit CREEDENCE.

Der Hype begann 1969. Proud Mary und Green River liefen rauf und runter.
Die neue Single, Down On The Corner, wurde gerade veröffentlicht.
Danach ging es Schlag auf Schlag bis es dann im Herbst 1972 hieß, die Band trennt sich und die Musiker gehen ihre eigene Wege.

Die ersten zwanzig Jahre danach (1973 bis 1992) passierte nicht viel.
Creedence und Fogerty waren weiter meine Nummer 1, auch wenn die anderen das nicht hören wollten und sich der Trend der Musik über die Jahre änderte.

Was die zweiten zwanzig Jahre danach (1993-2012) brachten war unglaublich.
Für mich war das fast wie ein Science-Fiction-Roman.

Ausgangspunkt war der Kontakt zum damals weltweit agierenden Fanclub. Für mich gab es viel Neues zu entdecken. Der Aufbau meiner Sammlung machte Fortschritte. Erste persönliche Kontakte zu anderen Fans kamen zustande.
Nachdem der Fanclub seine Arbeit eingestellt hatte, diente eine Internet-
plattform als Dreh- und Angelpunkt zur Information und Kommunikation.
Als Nachfolger ist heute ist eine neue Plattform am Start.
Die Fankultur findet bei ihren Fantreffen ihren Höhepunkt. Besucht habe ich in dieser Zeit zehn Fantreffen. Eines dieser Treffen habe ich selbst organisiert und ausgerichtet. Um die Tradition aufrecht zu halten unterstütze ich die Ausrichtung weiterer Fantreffen.
Das Highlight der Fankultur war die Reise in die San Francisco Bay Area in Kalifornien. Gemeinsam mit Freunden auf den Spuren von CCR unterwegs. Von der Straßenecke ‚Willy And The Poorboys‘ ging’s zum ‚Green River‘, weiter nach ‚Lodi‘ und u.a. auch zu Fantasy Record Studios mit dem letzten Musikstudio von Creedence.

Konzerte der Originalband CCR hatte ich ja leider nie live erlebt.
Konzerte von JOHN FOGERTY mit seiner Band habe ich 22 Mal besucht (zwei weitere Male mußte ich trotz Ticket passen), einschließlich einer Einladung zum Soundcheck und einem Meet & Greet.
Konzerte von CREEDENCE CLEARWATER REVISITED mit STU COOK und DOUG CLIFFORD habe ich fünf besucht. Backstage, Meet & Greet und VIP inklusive.
Damit nicht genug. Es stehen noch 28 Konzertbesuche neun verschiedener Tributebands zu Buche.

Aktivitäten und Projekte gab es von meiner Seite reichlich zum Thema CCR & FOGERTY:
– Zusammenstellung verschiedener eigener CDs einschl. CoverArtWorks.
– Drei Kalender in verschieden hoher Auflagezahl einschließlich weltweitem Vertrieb im Eigenverlag.
– Organisation und Veranstaltung eines Internationales Fantreffens.
– Realisierung eines CCR-Tributesongs mit unterschiedlichen Musikern.
– Zwei Ausstellungen über eine Dauer von elf Wochen.
– Den beiden deutschsprachigen Internetplattformen stand ich fast zehn Jahre als Co-Administrator zur Seite.
– Den Kassenbestand des FanClubTeams führte ich acht Jahre.
– Zur Zeit arbeite ich an der Dokumentation von Konzertdaten zu CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, CREEDENCE CLEARWATER REVISITED und JOHN FOGERTY aus den Jahren von 1968 bis 2018. Die dreiteilige Dokumentation umfaßt 1.800 Konzertdaten und Angaben zu über 700 Setlisten. Gedruckt ist die Langversion mit über 200 Seiten und die Kurzversion mit über 32 Seiten (ohne Setlisten) im Eigenverlag und -vertrieb erhältlich (Stand 12/2018).

Ein Leben mit CREEDENCE & FOGERTY, einer großen Menge CREEDENCE & FOGERTY.
Mal laut, mal leise. Musikalische Wegbegleiter seit 50 Jahren.

Die dritten zwanzig Jahre (seit 2012) sind angebrochen. Es ist ruhiger geworden.
Seit fast 50 Jahren als Fan einer der legendären Kultbands aus Amerika lasse ich es nach so vielen Konzerten, außergewöhnlichen Momenten, einer tollen Reise, international beachtete Projekte wie meine Ausstellungen und den Kalender, ruhiger angehen. Die Heros haben ihren Platz, stehen aber nicht mehr in meinem musikalischen Mittelpunkt.

Mit der Begeisterung für die Musik von CREEDENCE CLEARWATER und JOHN FOGERTY kamen auch Wünsche und Träume.
In den späten 90er Jahren, als wieder Bewegung in die Geschichte kam, war der Wunsch nach einem Konzertbesuch von FOGERTY da. Und der ist erfüllt worden.
Im Sommer 1974 stand ich vor der Royal Albert Hall in London und dachte mir, wäre das schön hier einmal CCR live zu sehen. Die Band spielte tatsächlich hier (1970 und 1971), aber bestand drei Jahre später nicht mehr. Dafür spielte FOGERTY hier (2008); und ich war dabei.
Manchmal gehen doch auch Wünsche und Träume in Erfüllung.

Autogramme, Backstage, Fotos, Konzerte, Memorabilien, sehr viele Ton- und Bildträger – alles was das Fanherz begehrt findet sich in meiner Sammlung.


(Diese DIN-A3 große CCR-Collage kann als pfd-Datei bestellt werden.)

Natürlich besteht das Leben nicht nur aus Luft, Liebe und CCR.
Aber auch. Und auch aus anderer Musik, die ich für mich entdeckt habe.
Wer meine AUDIO & VIDEO COLLECTION und meine KONZERTBESUCHE liest, wird feststellen, dass ich auch Vorlieben für neue Bands wie GOV’T MULE und BLUES PILLS entdeckt habe, und auch Interpreten anderer musikalischer Stilrichtungen wie EIVØR PÁLSDÓTTIR und LOREENA McKENNITT mag. Und neben unantastbaren Klassikern bekannter Künstler haben auch lokale Helden wie HORN und HEIL auch ihren Platz.

Beitragsbild: OPROW / Copyright © OPROW 2015-2019