BLACK SERIES

Update 15.06.2024 / VÖ 17.07.2021

Was ist aus der Ära rund um die vielen Kassetten von damals geworden –
FerroChrom, Chromdioxyd – C60, C90 und C120 ?
Was haben wir alles aufgenommen: Schallplatten, Radiosendungen und auch mal von Kassette zu Kassette.
Vieles von dem ist sicher in der Tonne gelandet; manches nicht.
Längst haben heute CD, mp3 und die notwendigen Computer-Programme den Markt von Kassette und Tonbändern von damals erobert und verdrängt.

Heute wird gestreamt was das Zeug hält.
Selbst zusammengestellte und selbst gebrannte CDs für den Hausgebrauch – auch als mp3 für den Walkman – verlieren ebenfalls an Bedeutung und geraten ebenso in Vergessenheit wie die einst beliebten Musikkassetten.

Einige meiner Zusammenstellungen zeige ich Euch gerne.
Ein solches Projekt sollte für mich immer bestimmte Kriterien wie die Anzahl der Titel und die Gesamtlänge der Spieldauer erfüllen.
Dazu ein selbstgemachte ArtWorks ist dabei für mich ein absolutes Muß.

In Arbeit sind verschiedene Zusammenstellungen, werden hier aber nicht berücksichtigt.

Fertig sind die nachstehenden Zusammenstellungen – in der Reihenfolge, beginnend mit der aktuellsten.


NEU 15.06.24 VERSCHIEDENE INTERPRETEN – FLASHBACK (#45)

Flashback; übersetzt ins Deutsche: Rückblick. Diese Zusammenstellung enthält Songs von Bands, die bei mir rückblickend nicht gepunktet haben. In der bisher oftmals zitierten Zeit, in der ich anfing mich für Musik zu interessieren, gab es Interpreten und deren Musik, die mir nicht gefiel, egal wie oft ich sie gehört hatte. Den vermeindlichen Verlierern von damals widme ich nun diese 45. Zusammenstellung der schwarzen Serie mit einer kleinen und feinen Auswahl. (Juni 2024)

Die Songs: Can’t Find My Way BLIND FAITH, Poor Boy CHICKEN SHACK, Man Of The World FLEETWOOD MAC, Live With Me HUMBLE PIE, Epitaph KING CRIMSON, Smoking The Day Away MAY BLITZ, Theme From An Imaginary Western/live MOUNTAIN, Evil Woman SPOOKY TOOTH, Catfish TASTE, Dear Mr. Fantasy TRAFFIC, Windmills Of Your Mind VANILLA FUDGE.


NEU 01.06.24 THE EQUALS – HIT-BOX (#44)

Wieder einer der Dachbodenfunde. Seinerzeit auf eine TDK SA 90 Musikkassette aufgenommen. The Equals gehörten zu den Bands, die damals „in“ waren. Ende der 60er Jahre liefen ihre Schallplatten überall und waren auch oftmals Bestandteil manch einer Plattensammlung. Ihre Musik ist heute aus der Zeit gefallen. Sie aber hin und wieder mal zu hören, ist auch eine kleine Reise zurück in die Zeit als ich anfing mich für populäre Musik zu interesseieren. (Mai 2024)

Die Songs: I Won’t Be There, Hold Me Closer, Police On My Back, I Get So Excited, Giddy Up A Ding Dong, Baby Come Back, Softly Softly, Green Light, Viva Bobby Joe, Rub A Dub Dub, Soul Brother Clifford, I Can’t Let You Go.


NEU 01.02.24 OMAR AND THE HOWLERS – II (#43)

Die logische Fortsetzung der ersten Zusammenstellung aus dem Jahr 2009. (Black Serie #10).
Omar Kent Dykes ist zurück. Zurück aus dem Krankenstand. Eine Muskel- erkrankung in beiden Armen hinderte ihn Gitarre zu spielen, neue Songs aufzunehmen und auf Tour zu gehen. Für den Blues-Rocker und Vollblutmusiker aus Austin, Texas ein Martyrium, dass sich über sechs lange Jahre hinzog. Doch Omar ist zurück, zurück mit den Heulern, seinen Howlers. Im letzten Jahr (2023) veröffentlichte er ein neues Album und drei Live-Doppelalben mit älteren Titeln. Also höchste Zeit mal wieder in seine Musik einzutauchen um seinen Alben von 2012 bis 2023 eine zweite Zusammenstellung zu widmen.
„Keep on rockin‘, Omar!“ (Januar 2024)

Die Songs: Drunkard’s Paradise, I Gotta Let You Go, Running With The Wolf, That Ain’t It, Dixie’s All Night Bar, Under My Spell, Soapbox Shouter, What Can I Do, Hoo Doo, Gator Man, No Peace In The City.


NEU 01.02.24 BLOOD, SWEAT & TEARS – Tears, Sweat & Blood (#42)

Den Song Spinning Wheel kennt wohl jeder. Das ist jedoch nicht alles was die vielköpfige amerikanische Jazz-Rock-Band an guten Songs zu bieten hat. Hier ein Querschnitt aus allen elf Studioalben von 1968 bis 1980. Mein Fazit am Ende: Die ersten Alben waren ihre Besten. Personeller Wechsel, musikalisch mehr auf Mainstream getrimmt, der breiten Masse folgend, immer schön „on air“ bleibend und monetäre Interessen verfolgend veränderte sich ihr Sound eher zum Nachteil und ihre Alben erreichten nicht mehr die Beliebtheit ihrer Vorgänger. (Januar 2024)

Die Songs: Overture, I Can’t Quit Her, I Love You More Than You’ll Ever Know, Without Her, Sometimes In Winter, And When I Die, Spinning Wheel, You’ve Made Me So Very Happy, Hi-De-Ho, Lucretia Mac Evil, Go Down Gamblin‘, Lisa Listen To Me, Cowboy And Indians, Velvet, So Long Dixie, Rosemary, Ride Captain Ride, Heavy Blue, You’re The One, Blue Street, Womanizer.


NEU 01.01.24 SANTANA – Sunlight On Water (#41)

Erinnerungen, Motivation, Freundschaften. Was so klingt wie die deutsche Übersetzung eines imaginären Santana-Titels sind persönliche Beigaben zu dieser Zusammenstellung. Santana löst bei mir immer ein bestimmtes Gefühl aus, setzt Gedanken in Bewegung und bringt Erinnerungen hervor. Santana war auf meiner ersten Musikkassette. Santana war das erste Livekonzert, dass ich besucht hatte. Santana bringe ich auch mit Freundschaft in Verbindung. Eine solche war erst kürzlich der Auslöser, einerseits eine große Lücke bisher noch nicht gehörter Alben zu schließen und andererseits endlich meine liebsten Songs von Santana zu komplettieren und zusammenzustellen.
Das Ergebnis sind exakt vier Stunden Spielzeit. (Januar 2024)

Die Songs in alphabetischer Reihenfolge: Aqua Marina, Before We Go, Bella, Black Magic Woman/Gypsy Queen, Blues Magic, Cozazon, Curacion, En Aranjuez Con Tu Amor, Europa (Earth’s Cry, Heaven’s Smile), Everything’s Coming Our Way, Evil Ways, Flor D’luna, Full Moon, Ghost Of Future Pull Pt.1, Gypsy Woman, Hold On, I Love You Much Too Much, I’ll Be Waiting, Into The Night, Jin-Go-Lo-Ba, Leave Me Alone, Love Is You, Love Devotion & Surrender, Luz Amor Y Vida, Maria Maria Mirage, Mudbone, Never The Same Again, No One To depend On, One Chain, One With The Sun, Oye Como Va, Persuasion, Revelations, Samba Pa Ti, Shape Shifter, Singing Winds Crying Beats, Smmoth, Somewhere In Heaven, Song For Cindy, Song Of The Wind, Stormy, Suenos, Tales Of Kilimanjaro, The Game Of Love (feat. MB), The Game Of Love (feat. TT), The River, Well All Right, What Does It Take, You And I, Yours Is The Light.


EILEN JEWELL – Rockin‘ Roots (#40)

Immer wieder wechseln sich hier bekannte und unbekannte Namen ab. Eilen Jewell, in Deutschland eher unbekannt, ist schon viele Jahre im Musikgeschäft. Ihr zehntes, bisher letztes Album (Get Behind The Wheels) und ein einzelner Song daraus (Crooked River), kamen in die erste Runde zur Auswahl für Grammys als bestes Album und besten Song in der Rubrik „Best Americana Roots“. Schade, am Ende hat es leider nicht für einen Grammy gereicht. Auf jeden Fall finden sich auf allen ihrer Alben gute Songs. Das aktuelle ist jedoch ihr Bestes. (Oktober 2023)

Die Songs: Crooked River, Winnemucca, Outsiders, Silver Wheels And Wings, The Bitter End / A Satisfied Mind / Crawl, Gypsy, Who Else But You / It’s Your Voodoo Working / Rio Grande, Here With Me / Radio City, Santa Fe / Sweet Rose, Sea Of Tears, One Of These Days / Heartache Boulevard / Dusty Boxcar Wall, In The End, How Long / Boundary County, Fourth Degree, Till You Lay Down Your Heavy Load.


U.F.O. – The Flying Saucer (#39)

Eine „UFO-Favorites-Of“; das war keine Herzensangelegenheit, sondern eher einem anderem Umstand zu verdanken. Meine Referenz-Alben sind die beiden ersten Studioalben der Band, die übrigens in Deutschland keine Chart- platzierungen erreichten. Ebenso sucht man bleibende Single-Hits vergeblich. Die Alben ab der laufenden Nummer 3 waren irgendwie außerhalb meiner Reichweite oder flogen weit unterhalb meines Radars.
Die letzen Wochen habe ich mich ausführlich der Diskographie von Ufo gewidmet und alle Studioalben durchgehört. Ja, es gibt tatsächlich gute Songs und diese finden sich auch in dieser Zusammstellung wieder.
Anmerkung: Wie sich das anteilmäßig im Falle der „Fliegenden Untertasse“ verteilt ist jedoch sehr eindeutig. Elf Songs aus den beiden ersten Studioalben und dem ersten Livealbum (1970-1971) und elf Songs aus den folgenden 21 Studioalben (1974-2017). Mein Fazit: Eine interessante Arbeit mit großem zeitlichem Aufwand und vergleichsweise geringem Ertrag. Ansprechende Songs bei denen es nicht immer „klick“ gemacht hat. Auf jeden Fall erfüllt dieser Mix über 90 Minuten alle Ansprüche für einen tollen Musikabend. (August 2023)

Die Songs: Boogie, Melinda, Timothy, Trace People, Evil, Silver Birl, Prince Kajucu, The Coming Of Prince Kajucu, Boogie For George, Loving Cup, Galactic Love, Doctor Doctor, Lipstick Traces, Belladonna, Love To Love, Hot’n’Ready, Abory Hill, Born To Lose, Diesel In The Dust, You And Me, Call My Name, The Only Ones.


BEATLES, THE – An Apple A Day Keeps The Doctor Away (#38)

Aus alt mach neu: Eine weitere Aufbereitung alter Musikkassetten aus den End-60er und beginnenden 70er Jahren. Die Beatles. Dazu braucht es nicht viel Worte. Damals im Freundeskreis waren die Beatles eine der drei meist gehörten Bands. Viele von uns hatten die eine und andere Single-Schallplatte. Udo hatte die Langspielplatte Abbey Road. Eine aktuelle Zusammenstellung meiner liebsten Beatles-Titel im mp3-Format findet sich hier. Eine Erinnerung an die noch mit weinig Sorgen behaftete Jugend. Meine Favoriten vor über 50 Jahren genauso wie heute „Don’t Let Me Down“ und die A-Seite des „Abbey-Road“-Albums. Manches ändert sich wohl nie. (Mai 2023)


PRISTINE – Bring Me Back To Northern Lights (#37)

Northern Lights – das sind Nordlichter. Nordlichter kommen oberhalb des Polarkreises vor, z.B. in Norwegen; das ist auch die Heimat von Pristine.
Pristine gehören schon seit einigen Jahren zu den erfolgreichen Bands in Skandinavien. Der zusammengestellte Querschnitt aus ihren Veröffentlichungen aus den Jahren von 2006 bis 2023 reicht von Blues, Bluesrock, Rock, mit reichlich retromusikalischen und psychedelischen Einflüssen ausgestattet, hin bis zu orchestralen Arrangements. Die charismatischen Vocals übernimmt die Frontfrau Heidi. (März 2023)

Die Songs: Damned If I Do, The Last Day, Carry Your Own Weight, Beyond Retreat, Derek, The Middlemen, The Parade, You Are The One, Cause And Effect, Your Song, Fireball, Lucid Dream, The Loneliest Fortune Parts 1&2, Carnival (14 Songs, Spieldauer 1 Std. 25 Min.)


LONG DISTANCE CALLING – Remember (#36)

Laut Steckbrief sind LDC dem Genre Post-Rock zuzuordnen. Avantgardistischer Rock mit Elementen aus Prog und Metal. Was fällt auf? Lange Songs, meist instrumental, einige wenige mit (Sprech-) Gesang.
Auslöser dieses Mix war ein Konzertbesuch. Nach dem Event habe ich alle Alben und EPs Stück für Stück durchgehört und mir eine Sammlung an Einzeltiteln zusammengestellt. Genau das Richtige um sich positiv an den Konzertabend zu erinnern. (Februar 2023)

Die Songs: Fire In The Mountain, Aurora, Metulsky Curse Revisited (live), Apparitions, The Nearing Grave, Into The Black Wide Open, Inside The Flood, Like A River, On The Verge, Hazard, Sharing Thoughts, Old Love, Enter: Death Box, Kamilah, Sloth, Giants Leaving (16 Titel, Spieldauer 1 Std. 49 Min.)


ELEPHANT REVIVAL – Sing To The Mountain … (#35)

In unseren Breitengraden ist Elephant Revival eine eher unbekannte Band. Die aus Colorado/USA kommende Gruppe war von 2006 bis 2018 aktiv. Aktuell gibt es Pläne zu einer Wiedervereinigung. Ihre Musik klingt nach Country, ist aber dem Bluegrass, Folk und Indie Rock zuzuordnen. Diese Sammlung ist ein kleiner 33-minüter Querschnitt durch ihr Repertoire. Den Abschluß bilden zwei hörenswerte live gespielte Coverversionen. (Januar 2023)


GRAND FUNK RAILROAD – ohne Titel (#34)

Es war Zeit eine alte Musikkassette von damals neu aufleben zu lassen. Habe die meisten der Alben durchgehört. Neben den Klassikern, die fast schon in Vergessenheit geraten sind, kamen in der Neuauflage weitere Songs hinzu. (Dezember 2022)


STEPPENWOLF – ohne Titel (#33)

Steppenwolf. Eine der legendären Gruppen aus den späten 60er Jahren, die mit ihrer Musik Wegbereiter für sehr viele Bands waren. Ihr Song „Born To Be Wild“ wurde zur Hymne. Und „The Pusher“: „You know I’ve smoked a lot of grass …“. Es gibt noch einige andere tolle Titel von Steppenwolf. Hier ist meine Zusammenstellung für zu Hause und unterwegs. (Dezember 2022).


FREE – My Story (#32)

Free, eine der Klassiker aus den frühen 70ern. All right now ? In Anlehnung an das bekannte Doppelalbum der Band, habe ich meine eigene „Story“ zusammengestellt. (November 2022)


AVATARIUM – Love & Pearls (#31)

Smørrebrød røm, pøm, pøm, pøm … Wer kennt nicht diesen Spruch? Richtig. Das war der Koch in der Muppet-Show. Aber was haben der Koch und die Band Avatarium gemeinsam? Richtig. Beide kommen aus Schweden. Die musikalischen Zutaten der Musik von Avatarium sind in der Hauptsache Rock und Metal. Dazu Doom; ein kräftiger Schuß. Eine Prise Folk und eine Messerspitze Gospel. Für einen Retro-Effekt sorgt ein klanglicher Mix aus „Heep & Deep“. Diese heiße Musik und eine unvergleichbare Gesangsstimme sind das Markenzeichen der Band. Das macht, wenn man ihre bisher veröffentlichten vier Alben gehört hat, durchaus Lust auf mehr. Über allem steht der Hammersong Pearls And Coffins vom ’15er Raven-Mask-Album. Meine Best-Of von Avatarium hat das Potential erweitert zu werden.
(Januar 2022)


JOE BONAMASSA – 11-21 (#30)

Zuerst war es ein Tipp und eine erste selbst gebrannte CD zum Reinhören. Es verging Zeit, viel Zeit ohne das etwas geschah. Und nun? Ein bevorstehender Konzertbesuch und das neue Album des Künstlers waren ausschlaggebend, mich in aller Ruhe und ausführlich durch die Alben der letzten zehn Jahre (2011 bis 2021) zu hören. Die für mich besten Songs aus den Studio-Alben dieser zehn Jahre, sowie einem Song zusammen mit Jimmy Barnes, finden sich in dieser Zusammenstellung mit dem bezeichnenden Titel ’11-21′. (Januar 2022)


GENESIS – ohne Titel (#29)

Ebenfalls auf mehreren Chromdioxyd-Kassettten schlummert meine Best-of-Genesis Zusammenstellung; die letzten Jahre unbeachtet in einer Kiste. Nach vierzig Jahren ist jetzt ein Update fällig. Basierend auf den alten Kassetten ist die aktuelle Zusammenstellung um die bis dahin noch fehlenden Alben erweitert.
Nach der personellen Veränderung in der Band und der Abkehr von Prog hin zu Pop waren die nun folgenden Musikstücke für mich (und auch viele andere) nicht mehr so interessant, sodass es gegen Ende einfach weniger wurde.
Dennoch sind es 46 Titel mit einer Spielzeit von über 4 Stunden geworden.
Alle im mp3-Format. (November 2021)


THE ROLLING STONES – STONES ENOUGH (#28)

Auf drei alten Audio-Kassetten verteilten sich bisher die Titel meiner Best-of-Stones. Das sind 66 Titel aus 19 Alben; der Zeitraum von 1963 bis 1983 (Undercover). Höchste Zeit für ein Refresh.

Die neue und aktuelle Zusammenstellung enthält nun knapp 20 Titel mehr.
Die Stones veröffentlichten in den ersten 20 Jahren ihrer Karriere (1963 bis 1983) 19 Studio-Alben <siehe oben>, in den nächsten 20 Jahren (1984 bis 2004) vier Studio-Alben und in den letzten 15 Jahren (2005 bis 2020) nur noch zwei Studio-Alben. Erstaunlich. Ich dachte es wären mehr gewesen.
Das Fotos des Covers ist von dem bekannten Künster Frank Krüger. (Mai 2021)


EIVOR – ADDITIONAL COLLECTION (#27)

Ihre Diskographie zeigt, dass sie neben ihrer eigenen Arbeit auch Zeit hat, andere Musiker bei ihren Projekten aktiv zu unterstützen. Einige von diesen Projekten habe ich hier zusammengefasst.

Das Cover ist schlicht, die Auflistung der Tracks mit den Angaben zum Interpreten, dem betreffenden Tonträger und dem Erscheinungsjahr ist da schon wesentlich aufwendiger.
Angabe der insgesamt 20 Titel in alphabetischer Reihenfolge und Hinweis auf den Interpreten, das Album und das Erscheinungsjahr.
(Oktober 2020)

Black Clouds (HIDDEN CITIZENS – Reawakening: The Departure, 2017),
Call Of The Hunt (POWER-HAUS – The Blade Album, 2020),
Can’t Find My Way Home (CHROMA/EIVOR – Primal Rising, 2016),
Enduring Love (VARIOUS ARTISTS – Latínudeildin (Latin Faculty), 2012),
Eysturoy (THYLACINE – Roads Vol.2, 2020),
Fading Shadows (POWER HAUS – Fading Shadows, 2018),
Into The Wild (CHROMA/EIVOR – Primal Rising, 2016),
Kavin Korn (MARTIN JOENSEN & HINIR – Á Brunni, 2006),
Memories Of Mother – Farewell To Faye (BEAR McCREARY – God Of War (PlayStation4), 2018),
Minnid (HOGNI, 2013),
New Dawn (CHROMA/EIVOR – Primal Rising, 2016),
Northern Light (DIEGO BUONGIORNO – The Bush – A Fairytale About Innocence, Courage And Imagination, 2020),
Nothing Less Nothing More (TOM HODGE, 2018),
Primal Rising (CHROMA/EIVOR – Primal Rising, 2016),
Red Dressed (WORAKLS – Orchestra, 2019),
Tappingertutut ilivunga (FREDERIK ELSNER- Katassinnaanngisaq, 2017),
The Lone Giant (DIEGO BUONGIORNO – Trapped Child / Monolith, Original Motion Picture Soundtrack, 2016),
The Way (MALMO – We Come From The Stars, 2017),
Waiting (MASHTI & JEAN VON BADEN, 2016),
Famous Blue Raincoat (Secret Solo Session, 2017).


CAMEL – LOCKS ON THE BRIDGE / RELOADED (#26)

Wer hätte das gedacht – eine große Neuauflage nach vier Jahren.
Mein zweiter Camel-Konzertbesuch (dieses Mal in der Londoner Royal Albert Hall) war Auslöser die bisherige Zusammenstellung von 2014 zu überarbeiten und um einige Songs zu erweitern.
Wieder einmal war es die Setliste, die das Update und die Zusammenstellung maßgeblich beeinflußte. (Oktober 2020)

Part 1: Lady Fantasy (Encounter/Smile For You/Lady Fantasy), Song Within A Song, Watchin‘ The Boobins, Drafted, Fox Hill, Never Let Go, From Today, Selection From The Snow Goose.
Part 2: Unevensong, Hymn To Her, End Of The Line, Coming Of Age, Rajaz, Ice, Mother Road, Hopeless Anger, Long Goodbyes.


CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL – ohne Titel (#25)

Es müssen ja nicht immer Audio-Tracks sein.
Auf Wunsch eines Freundes habe ich die wichtigsten Auftritte und Musikvideos von CCR als VideoCD (mp4) zusammengestellt. (März 2018)

1: Intro Andy Williams Show, Green River Andy Williams Show, Good Golly Miss Molly, In Concert – Oakland Arena, San Francisco Movie, Lookin‘ Out My Back Door (schwarz/weiß), Lookin‘ Out My Back Door (farbig), Sweet Hitch-Hiker, Randwick Racecourse & TV Interview – Sydney.
2: I Put A Spell On You, Bootleg, Proud Mary, In Concert – London Royal Albert Hall, Dokumentation, Bonus Track: Goodbye Media Man (Tom Fogerty).


FRANK ZAPPA – ohne Titel (#24)

Meine Frank-Zappa-Phase in den Achtziger Jahren möchte ich nicht verschweigen.
Drei Konzertbesuche 1980, ’82 und ’84. Nach dem Tod von Zappa (1993) Konzertbesuche der Grandmothers Of Invention, Dweezil Zappa (Zappa Plays Zappa) und verschiedener Tributebands sind ein klares Bekenntnis.
Die Zusammenstellung von über 80 Titeln aus den Jahren von 1973 bis 1983 dokumentiert einen Querschnitt aus den Alben: Hot Rats, Overnite Sensation, Apostrophe, Roxy & Elsewhere, One Size Fits All, Bongo Fury, Zoot Alures, Zappa In New York, Sheik Yerbouti, Joe’s Garage Acts I, II & III, Tinseltown Rebillion, You Are What You Is, Ship Arriving Too Late To Save To Drowning Witch, Baby Snakes und The Man From Utopia. FZ würde sagen „… music is the best.“

Im Grunde ist das nichts Neues – aber ein längst überfälliges Update:
Die vor über dreißig Jahren auf mehreren Audiokassetten aufgenommenen Zappa-Songs sind nun neu und im mp3-Format auf den Rechner aufgespielt und jederzeit verfügbar. (Juli 2018)


EIVØR PÁLSDÓTTIR (aka EIVØR) / MARIUS ZISKA – ALTE BROTFABRIK HAUSEN (#23)

Wie schon so oft war ein Konzertbesuch der Auslöser für eine neue Zusammenstellung. Eivør Pálsdóttir, oder einfach nur Eivør, kommt von den Faröer Inseln. Während ihrer Herbsttournee machte sie Station in der ehemaligen Brotfabrik in Hausen, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Special Guest im Vor- und Mittelprogramm war Marius Ziska. Auch er kommt von den Faröer Inseln.
Der klare Gesang und die Stimme von Eivør sind fesselnd und versetzen den Zuhörer gleich in den hohen und kalten Norden Europas. Wer schon einmal dort war, bekommt ganz sicher Fernweh. Eivør ist bei uns noch ein Geheimtipp. Eivør singt in Englisch und Färingisch. (November 2016)
Coverfoto: W. Schmitt, Spiegelwelten.

MARIUS ZISKA: Naerveran, Aftur Til Jordina, Going Home
EIVOR: Remember Me, On My Way To Somewhere, Verð Mín, Mjorkaflókar, Salt, Rain, Bridges, I Tokuni, True Love, Boxes, Trøllabundin, Suzanne.


VERSCHIEDENE INTERPRETEN –
TRIBUTE TO CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL
(#22)

Annie Lennox, Bryan Adams, Carlos Santana und andere bekannte und weniger bekannte Interpreten covern Creedence Clearwater.
Das Fotos des Covers zeigt die Golden Gate Brücke in San Francisco mit dem eindrucksvollen Blick vom Südturm zur gegenüberliegenden Seite mit den Marine Headlands, aufgenommen 1984 (Libary of Congress).

I Put A Spell On You ANNIE LENNOX, Suzie Q. FLASH CADILAC, Bad Moon Rising LITTLE HURRICANE, Lodi THE FLYING BURITO BROTHERS, Down On The Corner BRYAN ADAMS, Fortunate Son SANTANA FEAT. SCOTT STAPP, The Midnight Special ALVIN LEE, Effigy GOV’T MULE, Before You Accuse Me ERIC BURDON, I Heard It Through The Grapevine FM FEAT. STEVE OVERLAND, Who’ll Stop The Rain TOM LEHNER & BASTIAN SCHUHBECK, Lookin‘ Out My Back Door JEFF BRIDGES & ABIDERS, Long As I Can See The Light RIVAL SONS, Have You Ever Seen The Rain PAULA NELSON, Wish I Could Hideaway RENE INNEMEE & THE REVIVAL BAND, Someday Never Comes BILLY VALENTINE & THE FOREST RANGERS.


WARREN HAYNES (#21)

Warren Haynes; und das gleich im Doppelpack. Wie kommt’s ?
Zwei Konzertbesuche von Gov’t Mule gingen meiner musikalischen Nachbearbeitung voraus.
Neben Solo-Tracks finden hier Tracks mit Gov’t Mule, der Allman Brothers Band, Gregg Allman & Friends und Dave Matthews & The Caravan Band zusammen.
Einige Songs vom Konzertabend plus einiger schönen Balladen.
Teil 1: Brand New Angel, Mr. High & Mighty, Unring The Bell, Sco-Mule, Captured, Thorazine Shuffle, Funny Little Tragedy, Blind Man In The Dark und Cortez The Killer.
Teil 2: Forevermore, Blue Radio, Beautifully Broken, I’ll Be The One, Endless Parade, Lay of Sunflower, River’s Gonna Rise, End Of The Line und Soulshine.


V.A. – OLDIES – ‚SCUSE ME, WHILE I KISSED THE SKY (#20) und
V.A. – OLDIES – FREEDOM IS JUST ANOTHER WORD (#19)
Zwei Stunden Hits aus den späten 60er und frühen 70er Jahren.

Atlantis DONOVAN, Born To Be Wild STEPPENWOLF, California Dreamin‘ MAMAS & PAPAS, Alabama Song THE DOORS, In-A-Gadda-Da-Via IRON BUTTERFLY, Lisa Listen To Me BLOOD SWEAT & TEARS, Locomotive Breath JETHRO TULL, Whole Lotta Love LED ZEPPELIN, Nights In White Satin MOODY BLUES, Oh Well FLEETWOOD MAC, Love Like A Man TEN YEARS AFTER, Lola THE KINKS, Purple Haze JIMI HENDRIX, Je t’aime moi non plis JANE BIRKIN & SERGE GAINSBOURG. (Coverfoto: Jimi Hendrix, c U. Furrer)

Aquaris/Let The Sunshine In THE 5TH DIMENSION, Black Magic Woman SANTANA, House Of The Rising Sun FRIJID PINK, Games People Play JOE SOUTH, Lady d’Arbanville CAT STEVENS, Riders On The Storm THE DOORS, San Francisco SCOTT McKENZIE, Sympathy RARE BIRD, Sprit In The Sky NORMAN GREENBAUM, White Bird IT’S A BEAUTIFUL DAY, Woodstock DAVE MATHEWS SOUTHERN COMFORT, San Francican Nights ERIC BURDON. (Coverfoto: Janis Joplin, c unbekannt)


CAMEL – LOCKS ON THE BRIDGE (#18)

Die Musik von Camel war mir bis zum Konzertabend unbekannt. Sorry.
Als Erinnerung an den Besuch im Kölner Tanzbrunnen enstand eine Zusammenstellung mit Songs des zweiten Sets.
Songs des ersten Sets (Snow Goose) waren als CompactDisc erhältlich.

Das Foto des Covers (links) ist von Lenya Bass, Tochter des Camel-Bassisten Colin Bass. Es zeigt die Liebesschlösser auf der Hohenzollernbrücke in Köln.
Die Brücke musste ich zweimal auf dem Weg zum Veranstaltungsort und zurück überqueren.

Die Songs:
Lady Fantasy (Encounter/Smile For You/Lady Fantasy), Song Within A Song, Watchin‘ The Boobins, Drafted,
Ice, Never Let Go, For Today,
Bonus: Selection From The Snow Goose.


VERSCHIEDENE INTERPRETEN – GREETINGS FROM NEW YORK (#17)

Bitterkalt war’s in Manhattan, im Februar ’13 – aber sehr schön.
Als Erinnerung an diese Tage eine Zusammenstellung einiger Titel mit Bezug auf den Big Apple – New York; beginnend mit Soundeffekten der New Yorker U-Bahn und der Sirene eines New Yorker Polizeiwagens. Geräusche, die einen in dieser Stadt ständig und fast rund um die Uhr begleiten.

New York Subway SOUND EFFECTS, New York Police Car Approach SOUND EFFECTS, Theme From New York New York FRANK SINATRA, New York Minute THE EAGLES, A Heart In New York ART GARFUNKEL, New York City Boys PET SHOP BOYS, New York State Of Mine BILLY JOEL, The Only Living Boy In New York SIMON & GARFUNKEL, Englishman In New York STING, Another Rainy Day In New York CHICAGO, New York’s Not My Home JIM CROCE, New York City JOHN LENNON, New York (Demo) FREDDIE MERCURY.


ERIC CLAPTON (#16)

Grundlage für diese CD-Zusammenstellung war der Besuch eines Eric-Clapton-Konzertes in der O2-World-Arena in Berlin. (Juni 2013)

Hello Friend,
Wonderful Tonight,
Promises, Blues Power,
Forever Man, Miss You,
Pretending, Bad Love,
Before You Accuse Me,
Layla, Tears In Heaven,
My Father’s Eyes,
Layla (Unplugged).


CHRIS REA (#15)

Meine Best-Of-Zusammenstellung (1978-2009).
Inspiriert durch den Song Where The Blues Came From und einen Konzertbesuch in der Escher Rockhal. (August 2013)

Fool (If You Think It’s Over),
Josephine, On The Beach,
Windy Town,
The Road To Hell Part 2,
Looking For Summer,
Soft Top Hard Shoulder,
Julia, The Blue Cafe,
Where The Blues Came From,
Come So Far Yet Still So Far To Go,
Driving Home For Christmas.


SAGA – MIX 78-82 (#14)

Die Aufarbeitung einer alten Musikkassette aus den 80er Jahren mit den Klassikern von Saga aus den Jahre von 1978 bis 1982 . Zudem auch als Einstimmung auf ein bevorstehendes Konzert gedacht. (November 2012)

Humble Stance, How Long,
It’s Time (Chapter Three),
See Them Smile, You’re Not Alone, Hot To Cold, Help Me Out,
Don’t Be Late (Chapter Two), Careful Where You Step, What’s It Gonna Be, On The Loose, Time’s Up, Wind Him Up, A Brief Case. –
Aus dem Alben: Volume One, Images At Twilight, Silent Knight und Worlds Apart.


THE JAYHAWKS & ABIGAIL WASHBURN – BAY AREA ROAD TRIP (#13)

Vorausgegangen war ein Konzertbesuch der Jayhawks im Fillmore in San Francisco. Im Vorprogramm Abigail Washburn. In Anlehnung an diesen Abend erstand diese Zusammenstellung. (April 2012)

ABIGAIL WASHBURN:
City Of Refuge,
Last Train.
THE JAYHAWKS:
Cinnamon Love,
Tiny Arrows,
Mocking Bird,
High Water Blues,
She Walks In So Many Ways,
Angelyne,
Tampa To Tulsa,
Save It For A Rainy Day,
Miss Williams‘ Guitar,
Bad Time,
Wichita,
Settle Down Like Rain.


IRON BUTTERFLY (#12)

Man muss sich nur einmal lösen von In-A-Gadda-Da-Vida (was eigentlich In The Garden Of Eden heißen sollte, aber der konsumierte Alkohol hatte die Aussprache des Sängers stark beeinträchtigt), dann entdeckt viele andere schöne Titel von Iron Butterfly. Nicht zuletzt den Song des blauen Schmetterling (Butterfly Bleu). Ein Querschnitt durch das Repertoire der Band. (Januar 2011)

In-A-Gadda-Da-Vida (Single 1968), Get Out Of My Life Woman (Heavy 1968), Iron Butterfly Theme (Heavy 1968), So-Lo (Heavy 1968), Unconscious Power (Heavy 1968), Belda-Beast (Ball 1969), In The Time Of Our Lives (Ball 1969), Real Fright (Ball 1969), Soul Experience (Ball 1969), Easy Rider Let The Wind Pay The Way (Metamorphosis 1970), Butterfly Bleu (Metamorphosis 1970).


THE ALLMAN BROTHERS BAND – STUDIO, LIVE, ACOUSTIC & ON AIR (#11)

Meine bisher interessanteste und aufwendigste Zusammenstellung.
Ein Querschnitt mit Titeln aus den bekannten Studio-Alben, den Live-Alben, des Akustik-Konzertes und Segmenten verschiedener US-Radiosendungen einschließlich kleiner Interviews der Bandmitglieder.
Gute vier Stunde ABB an einem Stück – verteilt auf vier CDs.

Part 1 – Studio:
Midnight Rider, In Memory Of Elisabeth Reed, One Way Out, Melissa, Ramblin‘ man, Jessica, Crazy Love, Get On With You Life, End Of The Line, High Cost Low Living, Firing Line, Desdemonia
Part 2 – Live:
Sailin‘ ‚Cross The Devil’s Sea, You Don’t Love Me, Soulshine, No One To Run With, Dreams, Revival
Part 3 – Acoustic:
Come On In My Kitchen, Seven Turns, Midnight Rider, Southbound, In Memory Of Elisabeth Reed, Goin‘ Down The Road, Melissa
Part 4 – On Air:
Good Clean Fun, Loaded Dice, It Ain’t Over Yet, Kind Of Bird, Stormy Monday, Can’t Take It With You, Angeline, Bad Rain, You Can’t Lose What You Never Have.


OMAR & THE HOWLERS – 87-03 (#10)

Ein guter Tipp von Günther B. aus H’berg.
Rasch lernte ich die noch unbekannte Kost lieben.
Für zu Hause und für unterwegs nehme ich gerne diese Compilation.

Dance In The Canebrake, Border Girl, Mississippi Hoodoo Man (Hard Times In The Land Of Plenty, 1987), Rattlesnake Shake, We Got Get Out Of The Place, Movin‘ (Wall Of Pride, 1988), Full Moon On Main Street, Tons Of Blues, Shake Rhythm Blues (Southern Style, 1997), One Hundred Pounds Of Pain, Steady Rock, Automatic (Screaming Cat, 2000), Monkey Land, Bad Seed, Mystery Man (Big Delta, 2001), Stone Cold Blues, White Crosses, Mississippi Mud (Boogie Man, 2003).


VERSCHIEDENE INTERPRETEN –
THE BLUE RIDGE RANGERS RIDES AGAIN – THE ORIGINALS (#9)

Paradise JOHN PRINE, Never Ending Song Of Love DELANEY & BONNIE, Garden Party RICK NELSON, I Don’t Care Just As Long As You Love Me BUCK OWENS, Back Home Again JOHN DENVER, I’ll Be There If You Ever Want Me RAY PRICE, Moody River PAT BOONE, Heaven’s Just A Sin Away THE KENDELLS, Haunted House JUMPIN‘ GENE SIMMONS, Fallin‘ Fallin‘ Fallin‘ RAY PRICE, When Will I Be Loved THE EVERLY BROTHERS.


CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL – PREVIOUSLY UNRELEASED (#8)

Im Jahr zuvor (2008) wurde die Alben von CCR mit Bonustracks neu veröffentlicht. Von allen CompactDiscs diese zusätzlichen und bisher unveröffentlichen Tracks hier zusammengefasst.

Teil 1:
Before You Accuse Me (Outtake), Bootleg (Alternative Take), Travelin‘ Band (Remake Take), Ninety-Nine And A Half Won’t Do (live), Crazy Otto (live), Suzie Q., (live), Broken Spoke Shuffle (Wally Heider Session), Glory Be (Wally Heider Session), Down On The Corner (Jam Session), Born On The Bayou (Jam Session).
Teil 2: Fortunate Son, Up Around The Bend, It Came Out Of The Sky, Bad Moon Rising, Hey Tonight, Lodi, Green River/Suzie Q., Proud Mary, Born On The Bayou (alle live 1971).


JOHN FOGERTY – THE SOLO YEARS (#7)

Eine Zusammenstellung, die in meinem Schrank auf keinen Fall fehlen darf.
Alle bisherigen Single-Hits aus seiner Zeit aus Solo-Künstler.


CREEDENECE CLEARWATER REVIVAL – 40 YEARS (#6)

Vierzig Jahre Creedence.
Alle Singles von Suzie Q. bis Someday Never Comes.


JOHN FOGERTY – THE LONG ROAD HOME – MUSIC & INTERVIEW (#5)

John Fogerty erzählt was ihn zum Schreiben seiner Hits inspiriert hat.

Have You Ever Seen The Rain,
Centerfield,
Down On The Corner,
Lodi (live, Linköping, 2005),
Green River,
Keep On Chooglin‘ (live),
Born On The Bayou,
Almost Saturday Night,
Bad Moon Rising,
The Old Man Down On The Road,
Deja Vu All Over Again (live, Cleveland, Vote-For-Change-Tour, 2004).


JOHN FOGERTY – CROCODILE PARADISE (#4)

Auch diese Best-Of-CD ist noch (letztmalig) unter Mithilfe hinsichtlich der Tracks und des ArtWorks entstanden.
Hier geht’s gleich mehrfach kreuz und quer durch das Repertoire von John Fogerty. Beginnend 1973, beendend 2000.

Teil 1:
Rockin‘ All Over The World, Mr. Greed, Eye Of The Zombie, 110 In The Shade, I Confess, Zanz Kant Danz, Sail Away, Blue Moon Nights, Jambalaya (On The Bayou), Hearts Of Stone, Premonition, Dream Song, Evil Thing, Comin‘ Down The Road, All Mama’s Children.

Teil 2:
The Old Man Down The Road, Blueboy, The Wall, Change In The Weather, I Found A Love, I Saw It On TV, Hot Rod Heart, Knockin‘ On Your Door, I Ain’t Never, Workin‘ On A Building, Almost Saturday Night, You Got The Magic, Back In The Hills, Blue Moon Of Kentucky.


THE GOLLIWOGS / THE BLUE VELVETS – MORE PRE CREEDENCE (#3)
und
THE GOLLIWOGS – PRE CREEDENCE (#2)

With a little help from a friend … freundschaftliche Hilfe macht’s möglich.

PRE-CREEDENCE:
Don’t Tell Me No Lies, Little Girl Does Your Mama Know, Where You Been, You Came Walkin, You Can’t Be True, You Got Nothing On Me, You Better Be Careful, Fright Fire, Fragile Child, Walking On The Water, You Better Get It Before It gets You, Porterville, Call It Pretending –
Bonus: 45 Revolution Per Minute Parts I & II.

MORE PRE-CREEDENCE:
JAMES POWELL & THE BLUE VELVETS: Beverly Angel, Lydia
TOMMY FOGERTY & THE BLUE VELVETS: Come On Baby, On My Love, Have You Ever Been Lonely, Bonita.
THE GOLLIWOGS: Radio Promotion Spot, I Only Met You Just An Hour Ago, Gonna Hang Around, She Was Mine, Try Try Try, Instrumental # 1, Little Tina, Tell Me, You Can’t Be True (alternative Version).


CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL – THE BEST, REALLY (#1)

Mein Erstlingswerk. Mit den Programmen und der Anwendung noch unkundig, war ich sehr froh über jede Hilfe bei dieser Zusammenstellung und des ArtWorks bekam.

Proud Mary,
Bad Moon Rising,
Green River,
Born On The Bayou,
Suzie Q. Part 1,
I Put A Spell On You,
Down On The Corner,
Lodi, Commotion,
Fortunate Son,
Travelin‘ Band,
Who’ll Stop The Rain,
Up Around The Bend,
Run Through The Jungle,
Lookin‘ Out My Back Door,
Long As I Can See The Light,
Have You Ever Seen The Rain,
Hey Tonight,
Sweet Hitch-Hiker,
Someday Never Comes, Molina,
I Heard It Through The Grapevine (lange Version).


Vielen Dank an Connie K., Baltasar F. und Joachim R..


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